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  • Talentförderung | Schule Konolfingen

    Quicklinks Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Die Schule Konolfingen unterstützt die Talentförderung in den Bereichen Sport, Musik, Tanz, Gestalten und anderes (z. B. Artistik, Musical, Theater) nach den kantonalen Vorgaben. Die Schule Konolfingen bietet aber keinen Talentförderunterricht mit strukturiertem Programm an. Für nähere Auskünfte wenden Sie sich an die entsprechende Stufenschulleitung. Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Talentförderung Quicklinks

  • Betreuung | Schule Konolfingen

    Die Seite „Betreuung“ der Schule Konolfingen informiert über vielseitige Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche vor, während und nach dem Unterricht sowie in den Ferien. Dazu gehören Tages‑ und Ferienbetreuung mit Spiel‑, Lern‑ und Freizeit‑Angeboten, qualifizierte Fachpersonen und familienfreundliche Zeiten zur Unterstützung des Schulalltags und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Quicklinks Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Tagesbetreuung mehr Info Ferienbetreuung mehr Info Schulweg mehr Info Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Betreuung Quicklinks Schulweg mehr Info

  • Berufsbildung | Schule Konolfingen

    Quicklinks Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Berufsbildung Quicklinks Add paragraph text. Click “Edit Text” to update the font, size and more. To change and reuse text themes, go to Site Styles. Berufliche Grundbildung Zwei Drittel aller Jugendlichen entscheiden sich nach der Volksschule für die Berufsbildung. Sie verbindet Theorie und Praxis und führt zu Abschlüssen, die auf dem Arbeitsmarkt hohe Anerkennung geniessen. Im Anschluss bieten sich mit der Berufsmaturität und Fachhochschulen interessante Entwicklungsmöglichkeiten. Broschüren Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Ausbildung im Lehrbetrieb Die Ausbildung in einem Betrieb dauert, je nach Lehrberuf, zwei, drei oder vier Jahre. Sie findet an drei Lernorten statt: Im Lehrbetrieb, in der Berufsfachschule und in den überbetrieblichen Kursen. Der Lehrbetrieb Die Lernenden eignen sich praktische Fertigkeiten und berufliche Kenntnisse im Lehrbetrieb an. Die Lernenden erhalten während ihrer Lehrzeit einen branchenüblichen Lohn. Die Berufsfachschule Im Fachunterricht an der Berufsfachschule erwerben sie berufliche Kenntnisse, erweitern ihre Allgemeinbildung, betreiben Sport und werden bei Bedarf beim Lernen unterstützt. Der Unterricht dauert gleich lang wie die praktische Ausbildung im Betrieb. In der Regel wird die Schule an ein bis zwei Tagen pro Woche besucht. Die überbetrieblichen Kurse (üK) In den obligatorischen überbetrieblichen Kursen werden ergänzend grundlegende, praktische Fähigkeiten vermittelt. In Form einer Bewertung (Kompetenznachweis) werden die Leistungen der Lernenden dokumentiert und allenfalls benotet. Ausbildung in der Lehrwerkstatt Lehrwerkstätten sind Lehrbetrieb und Berufsfachschule in einem und bieten auch überbetriebliche Kurse an. Sie bieten eine Vollzeitausbildung für bestimmte gewerblich-industrielle oder gestalterische Berufe an. Während der Ausbildung in einer Lehrwerkstatt werden mehrere Praktika in verschiedenen Betrieben absolviert. Der Klassenverband und Projektwochen schaffen zudem eine wichtige Teamatmosphäre und ermöglichen die individuelle und leistungsangepasste Förderung der Lernenden. Voraussetzungen Interessierte melden sich für das Aufnahmeverfahren bei der Lehrwerkstätte an und erhalten, sofern sie dieses bestehen, einen Lehrvertrag. Die Ausbildung ist für Jugendliche mit Wohnsitz im Kanton Bern kostenlos. Die Lernenden erhalten keinen Lohn. Für Projektwochen, Exkursionen und persönliches Werkzeug ist mit Kosten von bis zu CHF 1000.- zu rechnen. Abschluss Die Ausbildung wird mit einer Lehrabschlussprüfung abgeschlossen. Die Anforderungen sind dieselben wie in einer herkömmlichen Lehre und führen auch zum gleichen Abschluss. Eidgenössisches Berufsattest EBA Ausbildung während zwei Jahren: vorwiegend praktische Tätigkeiten in einem Team, unter Anleitung und teilweise selbständig. An der Lehrabschlussprüfung werden schulische Inhalte und praktische berufliche Fertigkeiten geprüft. Im Anschluss ist bei entsprechender Qualifikation eine verkürzte Grundbildung mit EFZ im gleichen Berufsfeld möglich. Eidgenössischer Fähigkeitszeugnis EFZ Ausbildung während drei oder vier Jahren: Praktische, planerische und organisatorische Tätigkeiten im Team und selbständig. An der Lehrabschlussprüfung (und ev. Berufsmaturität) werden schulische Inhalte und praktische berufliche Fertigkeiten geprüft. Im Anschluss sind eine Berufsprüfung oder höhere Fachprüfung, die BM2 oder mit BM1 ein Studium an der Fachhochschule möglich.

  • Schneesportlager 4.-6. SJ | Schule Konolfingen

    Quicklinks Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Freiwilliges Schneesportlager Quicklinks 4.-6. Schuljahr 26.-30. Januar 2026 Saas Almagell/Saasfee Für die Konolfinger Kinder der 4. bis 6. Klassen findet während der Sportwoche wieder das traditionelle Schneesportlager statt. Lagerleitung: Barbara Aeschlimann Unterkunft: Pension Edelweiss in Saas Almagell Anreise: Zug und Postauto Gepäcktransport: erfolgt mit Auto + Anhänger Küche: Sollte jemand eine schwerwiegende Allergie haben, dies bitte bei der Anmeldung vermerken, damit Rücksprache mit den Eltern genommen werden kann. Die Kosten pro Kind belaufen sich auf ca. Fr. 320.00. Wenn sich durch die Lagerkosten ein Engpass im Familienbudget ergeben sollte, dann melden Sie sich bitte bei der Lagerleitung. Das Lagerhaus ist teurer geworden und das BASPO wird voraussichtlich die Lagerbeiträge reduzieren. Weitere Details folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Wir freuen uns wieder auf eine coole gemeinsame Sportwoche! Barbara Aeschlimann 031 791 38 19 – bae.bae@bluewin.ch Die Anmeldung erfolgt über die Escola App ab dem 22. August 2025. Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen

  • unsere Angebote | Schule Konolfingen

    Die Schule Konolfingen stellt vielfältige Angebote vor, darunter Schulsozialarbeit, Freifächer, Talentförderung, freiwilligen Schulsport, Tastaturschreiben, Musikschule und Schneesportlager sowie Betreuung in Tages- und Ferienstrukturen. Alle Bereiche unterstützen Lernen, Entwicklung und Freizeitgestaltung für Schülerinnen und Schüler im Primar- und Oberstufenbereich. Quicklinks Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen AdS Prim mehr Info AdS Oberstufe mehr Info Schulsozialarbeit mehr Info Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen unsere Angebote Quicklinks Talentförderung mehr Info Tastaturschreiben mehr Info Schulsport mehr Info AdS Prim mehr Info AdS Oberstufe mehr Info Schulsozialarbeit mehr Info Talentförderung mehr Info Tastaturschreiben mehr Info Schulsport mehr Info

  • Mittelschulen | Schule Konolfingen

    Quicklinks Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Quicklinks Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Mittelschulen Quicklinks Add paragraph text. Click “Edit Text” to update the font, size and more. To change and reuse text themes, go to Site Styles. Gymnasium Der gymnasiale Bildungsgang richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit guten bis sehr guten Schulleistungen, welche gerne ihre Ausbildung an einer Schule erweitern und vertiefen wollen und beabsichtigen, später ein Hochschulstudium zu absolvieren. Voraussetzung für den gymnasialen Bildungsgang sind Freude am Lösen anspruchsvoller Aufgaben, der Wille zu verstehen und zu hinterfragen, ausdauernde Lernbereitschaft sowie ein breites Interesse. Der gymnasiale Bildungsgang dauert vier Jahre. Broschüren Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Schulort Die Schülerinnen und Schüler wählen ein Gymnasium in der Region. Zur Optimierung der Klassenorganisation kann es vorkommen, dass einzelne Schülerinnen und Schüler vom gewünschten Gymnasium an ein anderes Gymnasium umgeteilt werden. Übertritt aus der Sekundarschule Der Übertritt in den gymnasialen Bildungsgang erfolgt in der Regel aus dem zweiten Sekundarschuljahr. Auch Schülerinnen und Schüler aus dem letzten Sekundarschuljahr können sich für den Übertritt und den gymnasialen Bildungsgang anmelden. Im ersten Semester des zweiten sowie dritten Sekundarschuljahrs findet an den öffentlichen Sekundarschulen ein Empfehlungsverfahren statt. Schülerinnen und Schüler, die sich für den gymnasialen Bildungsgang interessieren, können sich dazu bis spätestens am 1. Dezember mit den entsprechenden Anmeldeformularen bei der Klassenlehrkraft anmelden. Bis Ende Januar beurteilt die Lehrerschaft der Sekundarschule die Sachkompetenz sowie das Arbeits- und Lernverhalten der angemeldeten Schülerinnen und Schüler in den Fächern Deutsch, Französisch, Mathematik und Natur-Mensch-Mitwelt (NMM). Die Beurteilung erfolgt nicht primär als Rückblick auf die erbrachten Leistungen, sondern im Sinne einer Prognose im Hinblick auf das Bestehen im gymnasialen Bildungsgang. Schülerinnen und Schüler, die für den gymnasialen Bildungsgang empfohlen werden, können prüfungsfrei in das erste gymnasiale Ausbildungsjahr eintreten. Schülerinnen und Schüler , welche nicht prüfungsfrei übertreten, können zur Aufnahmeprüfung angemeldet werden. Die Aufnahmeprüfung findet jeweils im März an den Gymnasien statt und es werden folgende Fächer geprüft: Deutsch Französisch Mathematik I (Vorstellungsvermögen/ Kenntnisse/ Fertigkeiten) Mathematik II (Mathematisierungsfähigkeit / Problemlöseverhalten) Wirtschaftsmittelschule WMS An den Wirtschaftsmittelschulen (WMS) wird eine schulisch organisierte kaufmännische Grundbildung angeboten, welche zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis «Kauffrau/Kaufmann» und in der Regel zum Erwerb der Berufsmaturität der Ausrichtung «Wirtschaft und Dienstleistungen», Typ Wirtschaft, führt. Sämtliche Bildungsgänge zeichnen sich durch einen hohen Schulanteil und eine breite Allgemeinbildung aus. Die betriebliche Praxis ist in den Schulunterricht integriert und findet in problemorientiertem Unterricht, im Lernbüro, in Praxis- und Juniorfirmen sowie in Betriebspraktika statt. Im Anschluss an die drei Schuljahre wird ein einjähriges Praktikum absolviert. Das Angebot der WMS richtet sich an Lernende, die ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in den berufsspezischen Bereichen, in den (Fremd-)Sprachen sowie im Wirtschafts- und Informatikbereich vertiefen wollen. Die Wirtschaftsmittelschule schliesst an die obligatorische Schulzeit an und dauert bis zum Erwerb des Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses Kauffrau/Kaufmann inklusive Berufsmaturität vier Jahre. Voraussetzungen Positive Eignungsbeurteilung durch die zuständige Sekundarschule bezüglich Sachkompetenz sowie Arbeits- und Lernverhalten in Deutsch, Französisch, Mathematik und NMM oder Aufnahmeprüfung. Kosten Kein Schulgeld für Schüler/innen aus dem Kanton Bern. Nebenkosten und Schulmaterial ca. Fr. 1500.-- pro Jahr. Wirtschaftsmittelschulen Bildungszentrum für Wirtschaft und Dienstleistung bwd Wirtschaftsmittelschule Biel Ecole supérieure de commerce La Neuveville Centre de formation professionnelle Berne CEFF Fachmittelschulen FMS Die Ausbildung an einer Fachmittelschule (FMS) richtet sich an gute Sekundarschülerinnen und –schüler, welche gerne ihre Allgemeinbildung vertiefen und erweitern möchten und einen Beruf im gesundheitlichen, erzieherischen oder sozialen Bereich oder eine Ausbildung zur Lehrperson anstreben. Der Fachmittelschulbildungsgang dauert drei Jahre und beginnt nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit. Für den Übertritt qualifizieren sich Schülerinnen und Schüler mit einer Empfehlung der Volksschule oder einer Aufnahmeprüfung. Adressen FMS Neufeld FMS Lerbermatt FMS NMS Bern (privat) FMS Thun Informatikmittelschule IMS Der Bildungsgang an der IMS führt zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis Informatiker/Informatikerin EFZ, Fachrichtung Applikationsentwicklung und zur Berufsmaturität Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft. Die Ausbildung an der Informatikmittelschule (IMS) umfasst eine dreijährige Vollzeitausbildung mit anschliessendem Praktikumsjahr in einer Firma und eine individuelle praktische Arbeit (IPA). IMS-Lernende absolvieren in den drei Ausbil-dungsjahren sämtliche Informatik-Module der Fachrichtung «Applikationsentwicklung», wie sie auch in der vierjährigen Berufslehre vorgesehen sind. Am Ende der Ausbildung entsprechen die schulischen Kenntnisse dem Ausbildungsstand von Berufsmaturandinnen und -maturanden der Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft. Voraussetzungen Die IMS richtet sich an leistungsfähige Schülerinnen und Schüler mit grossem Interesse an den Bereichen Informatik und Wirtschaft. Vorausgesetzt werden logisch-abstraktes Denk-vermögen, rasche Auffassungsgabe, räumliches Vorstellungsvermögen und ausgeprägte Konzentrationsfähigkeit. Wer in die IMS eintreten möchte, legt vorgängig eine Eignungsprüfung ab, wo IT-Grundwissen, Konzentration, Logik und räumliche Wahrnehmung geprüft werden. Wer am Ende des ersten Semesters des 9. Schuljahres bezüglich Sachkompetenz (Sekundarschulniveau) sowie Arbeits- und Lernverhalten in den Fächern Deutsch, Französisch, Mathematik und Natur-Mensch-Mitwelt von der zuständigen Volksschule als geeignet beurteilt wird, kann ohne Berufsmaturitäts-Aufnahmeprüfung in eine IMS eintreten. Wer die Voraussetzungen für eine prüfungsfreie Aufnahme nicht erfüllt, legt eine Aufnahmeprüfung für Berufsmaturitätsschulen ab. Kosten Kein Schulgeld für Schüler/innen aus dem Kanton Bern. Nebenkosten und Schulmaterial ca. Fr. 1'500.- pro Schuljahr. IMS Bildungszentrum für Wirtschaft und Dienstleistung Berufsmaturität BMS Die Berufsmaturitätsschule (BMS) erweitert die Allgemeinbildung und das Fachwissen. Sie schafft damit die Voraussetzungen, um an einer Fachhochschule zu studieren. Zusatzleistungen (Passerelle, Praktika, Vorkurs, Aufnahmeprüfungen) öffnen auch den Weg an eine Universität oder die ETH. Die BM1 wird parallel zur Grundausbildung absolviert. Die BM2 wird nach der Grundausbildung berufsbegleitend oder als Vollzeitstudium absolviert. Aufnahmebedingungen BM1 Die Aufnahme in eine BM1 erfolgt auf Empfehlung der Volksschule oder nach Bestehen einer Aufnahmeprüfung. Anmeldung Bildungsgänge Sek II Grundsätzlich erfolgt die Aufnahme mit dem Empfehlungsverfahren oder mit einer Aufnahmeprüfung. Die Anmeldung für die Bildungsgänge der Sekundarstufe II erfolgt elektronisch. Bildungsgänge der Sekundarstufe II: Gymnasium (GYM 1) ab der 8. oder der 9. Klasse Berufsmaturitätsschule (BM 1) ab der 9. klasse Fachmittelschule (FMS) ab der 9. Klasse Wirtschaftsmittelschule (WMS) mit Berufsmaturität ab der 9. Klasse Wirtschaftsmittelschule (WMS) ohne Berufsmaturität ab der 9. Klasse Informatikmittelschule (IMS) ab der 9. Klasse Die elektronische Anmeldung erfolgt jeweils nach den Herbstferien. Erst ab diesem Datum wird der Anmeldelink sichtbar! Die Schülerinnen und Schüler melden sich gleichzeitig für alle für sie in Frage kommenden Bildungsgänge an. Achtung: Das Anmeldeportal schliesst jeweils am 1. Dezember! Nachmeldungen sind nicht möglich! Nach dem Absenden der Anmeldung drucken Sie das Formular aus und reichen es unterschrieben bis am 1. Dezember 2024 beim Schulleiter des Zyklus 3 ein. Ihre Fragen richten Sie bitte an die Klassenlehrperson oder an die Schulleitung Oberstufe.

  • Flex 9 | Schule Konolfingen

    Die Seite „Flex 9“ der Schule Konolfingen informiert über das freiwillige, flexible 9. Schuljahr zur individuellen Förderung von Jugendlichen. Schülerinnen und Schüler arbeiten projekt- und praxisorientiert, vertiefen Kompetenzen, sammeln berufliche Erfahrungen und bereiten sich gezielt auf Ausbildung, Berufseinstieg oder weiterführende Schulen vor. Quicklinks Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Flex 9 Konolfingen Quicklinks Grundlagen Die Bildungsdirektion Bern (BKD) verfolgt mit der Flexibilisierung des 9. Schuljahres zwei Ziele: Die Schülerinnen und Schüler können sich in den geforderten Kompetenzen und Schwerpunkten gezielt auf den Einstieg in die Ausbildung auf der Sekundarstufe II vorbereiten. Die Motivation für das Lernen bleibt für die Schülerinnen und Schüler im 9. Schuljahr hoch, auch nach Abschluss eines Lehrvertrags. Die Schule Konolfingen ist 2021 für das Projekt Flex 9 Chonu mit dem Richard Beglinger Preis ausgezeichnet worden Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Das flexibilisierte 9. Schuljahr wird bereits ab der 7. Klasse aufgebaut: Aufbau Flex 9 Chonu Stammlektionen Die 21 Stammlektionen (4 Deutsch, 3 Franz, 2 Englisch, 4 Math, 2 Räume, Zeiten, Gesellschaften (RZG), 2 Natur und Technik (NT), 1 Ethik, Religionen, Gemeinschaft (ERG), 3 Bewegung und Sport) werden normal im Modell 3b wie bisher unterrichtet. Modul beruflicher Wegweiser Drei berufliche Wegweiser (3 Lektionen) stehen zur Wahl: Bau, Technik, Natur, Logistik (BTN) Gastronomie, Gesundheit, Soziales (GGS) Administration, Verkauf, Logistik (AVL) Falls sich die Berufswahl während dem 9. Schuljahr ändert, ist ein Wechsel vom einen Wegweiser in den anderen möglich. Es wird auch halb- oder ganztägige Veranstaltungen geben. Wer Ende 9. Klasse Gym I („normaler“ Gymer-Übertritt ist jeweils Ende 8. Schuljahr) oder eine andere weiterführende Schule auf Sek II Stufe anstrebt, wählt auch einen beruflichen Wegweiser und bereitet sich zusätzlich in den Stammlektionen und Lernateliers spezifisch vor. Das Schnuppern und Abholen von Kompetenzen in den Lehrbetrieben soll möglich sein. Die zu erwerbenden beruflichen Fachkompetenzen werden in den Lernateliers vertieft und gefördert. Lernatelier Im Rahmen von drei Wochenlektionen arbeiten die Schüler*innen selbstständig unter der Betreuung eines Lerncoaches am Programm „Lernpass plus“. Dieses Tool bietet die Möglichkeit in jedem der Fächer Mathematik, Deutsch, Französisch und Englisch einen individuellen Fokus zu setzen. Um den Fokus der Arbeit zu bestimmen, lösen die Jugendlichen zu Beginn des Schuljahres einen Orientierungstest und gleichen diesen mit dem Anforderungsprofil ihres Berufswunsches oder ihrer schulischen Weiterbildung ab. Nach Abschluss eines Aufgabenbereichs werden die Resultate jeweils überprüft. Erweitert wird „Lernpass plus“ mit individuellen Fachaufgaben und Repetitionen. Kunstatelier Alle Klassen haben pro Woche zur gleichen Zeit zweimal eine Doppellektion Kunstatelier. Pro Block unterrichten drei Fachlehrpersonen Musik und Bildnerisches Gestalten. Die Themen werden durch die Fachlehrpersonen festgelegt und bewertet. SOL-Projektarbeit Reichhaltige Aufgaben aus den Fächern WAH, N&T, M&I und RZG. Die SuS schreiben eine selbständige Projektarbeit SPA. Werkateliers Die Werkateliers im „Flex 9 Chonu“ bleiben gleich wie bisher: SuS melden sich für Textil-, Metall- oder Holz-Schwerpunkt pro Semester an. Die Arbeiten müssen projektartig und umfangreich sein sowie setzen eine Selbstständigkeit in den Fertigkeiten voraus. Die Werkarbeiten werden Ende Schuljahr an einer Ausstellung anlässlich der Schlussfeier gezeigt. Die Tradition soll beibehalten werden.

  • Basisstufe | Schule Konolfingen

    Die Basisstufe der Schule Konolfingen legt den Grundstein für den schulischen Werdegang der Kinder. Sie umfasst den Kindergarten und die ersten Schuljahre, fördert altersgerechtes Lernen, soziale Kompetenzen, Spiel‑ und Gruppenaktivitäten sowie individuelle Begleitung. Eltern erhalten Informationen zu Unterricht, Betreuungsangeboten und Entwicklungsförderung in der frühen Schulzeit. Quicklinks Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Ein Ort für kleine und grosse Schritte In der Basisstufe des Kaleidoskops spielen, entdecken und lernen vier- bis achtjährige Kinder gemeinsam. In der altersdurchmischten Klasse steht nicht das Alter im Zentrum, sondern der persönliche Entwicklungsstand des einzelnen Kindes. Jedes Kind soll seinen Lernweg im eigenen Tempo beschreiten dürfen. Die Kinder besuchen die Basisstufe in der Regel während vier Jahren. Je nach individueller Voraussetzung und eigenem Lernweg kann der Besuch der Basisstufe auch drei oder fünf Jahre dauern. Der Übergang von spielerischen Tätigkeiten zum aufgabenorientierten Lernen erfolgt fliessend. Der Unterricht orientiert sich am Entwicklungs- und Lernstand des Kindes und findet in flexiblen altersgemischten Lerngruppen statt. Die Kinder einer Klasse werden mindestens während der Hälfte der Unterrichtszeit von zwei oder mehr Lehrpersonen gleichzeitig unterrichtet. Das Team wird ergänzt durch eine schulische Heilpädagogin, eine Klassenhilfe und einen Zivildienstleistenden. Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Basisstufe Quicklinks Add paragraph text. Click “Edit Text” to update the font, size and more. To change and reuse text themes, go to Site Styles. Vier Lernformen – abgestimmt auf das Kind In der Basisstufe arbeiten die Kinder in vier zentralen Lernformen: Gemeinsames Lernen an einem Thema: Alle Kinder beschäftigen sich, unabhängig vom Alter, gleichzeitig mit einem Thema oder Gegenstand. Solche Sequenzen fördern den Austausch und Zusammenhalt und ermöglichen vielfältige Formen des kooperativen Lernens. Freie Tätigkeit: Die Kinder wählen aus vielfältigen Materialien und Aktivitäten. Sie folgen ihren Interessen, arbeiten selbstständig und sammeln im eigenen Tempo wichtige Lernerfahrungen. Training: Jedes Kind arbeitet an individuellen Lernaufträgen, die seinem Entwicklungsstand entsprechen. Dabei lernt es, sich zu organisieren und sich über einen längeren Zeitraum einer Aufgabe zu widmen. Kurs: In kleinen Gruppen führen die Lehrpersonen neue Inhalte ein. So bekommen die Kinder gezielte Impulse, die sie dann in ihrem eigenen Tempo weiterverarbeiten. Add paragraph text. Click “Edit Text” to update the font, size and more. To change and reuse text themes, go to Site Styles. Überfachliche Kompetenzen – stark fürs Leben In der Basisstufe lernen Kinder nicht nur Lesen, Schreiben und Rechnen. Sie lernen auch, wie man mit anderen zusammenarbeitet, Probleme löst, Aufgaben selbst plant und Verantwortung für seinen Lernweg übernimmt. Diese sogenannten überfachlichen Kompetenzen werden in allen Lernformen integriert und gezielt gefördert. Add paragraph text. Click “Edit Text” to update the font, size and more. To change and reuse text themes, go to Site Styles. Eltern und Schule im Dialog Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und der offene Austausch mit den Eltern sind wichtig für den Lernerfolg der Kinder. Die Eltern sind eingeladen, das Lernen ihrer Kinder mitzuerleben, Fragen zu stellen und ihre Perspektive einzubringen. So entsteht ein Miteinander, welches die Kinder stärkt. Kinder lernen am besten, wenn Schule und Familie Hand in Hand arbeiten. Add paragraph text. Click “Edit Text” to update the font, size and more. To change and reuse text themes, go to Site Styles. Das Kaleidoskop, ein lebendiger Lernort Jede Basisstufe im Kaleidoskop ist Teil eines Lernclusters. In diesem Lerncluster begegnen sich die Kinder zweier Basisstufen sowie die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3./4. und 5./6. des Zyklus 2. Das Kaleidoskop ist somit ein Ort, an dem alle die Möglichkeit haben, mit anderen zu wachsen und gestärkt werden, um den nächsten kleinen oder grossen Schritt machen zu können. Im Kaleidoskop tragen die Klassen Namen kostbarer Edelsteine, abgestimmt auf die jeweilige Farbe ihres Lernclusters: Rhodonit, Granat, Kirsch-Topas, Erdbeerquarz (rot), Lapislazuli, Angelit (blau), Bernstein, Tigerauge, Citrin und Sonnenstein (gelb). Alle Kinder verbringen jeden Tag mindestens eine halbe Stunde draussen auf dem Naturspielgelände. Hier können sie sich verstecken, klettern, mit Sand, Kieseln und Wasser spielen und experimentieren. In der Zone zwischen den Klassenzimmern begegnen sich die Kinder des Lernclusters beim Lernen, Spielen, Konstruieren oder in Bewegungspausen. Im Sportunterricht nehmen wir auf die unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen Rücksicht und lassen die Kinder der Basisstufe 1&2 und 3&4 klassenübergreifend gemeinsam turnen. Dokumente Basisstufe

  • besondere Bedürfnisse | Schule Konolfingen

    Auf der Seite „Besondere Bedürfnisse“ informiert die Schule Konolfingen über ihre Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schüler mit speziellen Lern‑ und Entwicklungsbedürfnissen. Dazu gehören sonderpädagogische Massnahmen, integrative Förderung, individuelle Lernbegleitung und Anlaufstellen für Eltern sowie Angebote zur sozialen und emotionalen Unterstützung im Schulalltag. Quicklinks Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Spezialunterricht Quicklinks Einfache und verstärkte sonderpädagogische und unterstützende Massnahmen (MR) Präambel: “Schülerinnen und Schülern, deren schulische Ausbildung durch Störungen und Behinderungen oder durch Probleme bei der sprachlichen und kulturellen Integration erschwert wird, sowie Schülerinnen und Schülern mit ausserordentlichen Begabungen soll in der Regel der Besuch der öffentlichen Schule ermöglicht werden.” (Art. 17 VSG) Alle an der Schule beteiligten Personen setzen sich für die davon betroffenen Kinder und Jugendlichen ein. Für die professionelle Begleitung und Unterstützung stehen folgende ergänzende sonderpädagogische Massnahmen zur Verfügung: Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Heilpädagogik Heilpädagogische Förderung für Schülerinnen und Schüler mit Lern- oder Leistungsproblemen (z.B. Lese- und Rechtschreibstörung, Rechenstörung) oder Schwierigkeiten im sozio-emotionalen Bereich Heilpädagogische Begleitung, Unterstützung und Förderung für Schülerinnen und Schüler, welche dem besonderen Volksschul-Angebot zugewiesen sind Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung von individuellen Lernzielen, bei Kindern mit und in schwierigen heterogenen Klassen Früherkennung und Prävention durch Förderdiagnostik Arbeitsform: Die Lehrperson für integrative Förderung ist Teil des Klassenteams und arbeitet flexibel im Klassenunterricht, mit Gruppen oder ausnahmsweise einzelnen Schülerinnen und Schülern. Logopädie Die Logopädie befasst sich mit Sprachentwicklung und Kommunikation Die Logopädin unterstützt Schülerinnen und Schüler bei der Sprachentwicklung und bei Kommunikationsproblemen Sie therapiert Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen, sowie Störungen des Redeflusses und fördert Schülerinnen und Schüler beim Erwerb der Schriftsprache Die Logopädin berät Lehrpersonen und Eltern bei Fragen rund um die Sprachentwicklung Arbeitsform: Die Logopädin arbeitet in der Regel in Einzelsitzungen oder in einer Zweiergruppe. Sie steht in engem Austausch und Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrpersonen. Durch Früherkennung in der Basisstufe 1-4 können Lese- und Rechtschreibstörungen vorgebeugt werden. Psychomotorik Psychomotorik richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit Auffälligkeiten in der Bewegung, der Wahrnehmung oder der sozio-emotionalen Entwicklung Sie unterstützt die Entwicklung der Grob-, Fein- und Grafomotorik In der Psychomotorik wird mit den Elementen Bewegung, Spiel, Musik und weiteren Ausdrucksmitteln gearbeitet Die Psychomotoriktherapeutin berät Lehrpersonen und Eltern bei Fragen zur Bewegungsentwicklung und sozialen Integration Arbeitsform: Die Psychomotorik-Therapeutin arbeitet präventiv in den Basisstufen- und Kindergartenklassen vor Ort. In der Regel arbeitet die Psychomotorik-Therapeutin in Kleingruppen bis zu drei Schülerinnen und Schüler im Therapieraum. Deutsch als Zweitsprache DaZ Spezialisierte Regelschul-Lehrpersonen fördern und unterstützen Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache mit dem Ziel, den Alltagswortschatz bis zum Sprachniveau B2 (europäischer Referenzrahmen) aufzubauen Arbeitsform: Im Zyklus 1 (Basisstufe) ist die Lehrperson für DaZ Teil des Klassenteams und arbeitet flexibel im Klassenunterricht, mit Gruppen oder ausnahmsweise einzelnen Schülerinnen und Schülern. Im Zyklus 2 und 3 erfolgt der Unterricht in Gruppen am jeweiligen Schulstandort. Begabtenförderung BF Die Begabtenförderung ist ein spezielles Angebot für intellektuell ausserordentlich begabte Schüler*innen. Sie erfolgt in Form von zusätzlichem Unterricht, in welchem anspruchsvolle Inhalte aus den Bereichen Mathematik, Sprachen, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften oder Kultur bearbeitet werden. Schüler*innen, welche die Zulassungsbedingungen erfüllen, erhalten den Zugang zur Begabtenförderung. Dabei werden sie von einer dafür spezialisierten Lehrperson unterstützt und begleitet. Die Zuweisung erfolgt durch die Erziehungsberatungsstelle Langnau Die Lehrperson für Begabtenförderung berät und unterstützt Eltern und Lehrpersonen bei Fragen zu Motivationsproblemen und angepassten Lernzielen Arbeitsform: Die Lehrperson für Begabtenförderung richtet das Angebot und die Arbeitsweise nach den Bedürfnissen und Wünschen der Schülerinnen und Schüler und arbeitet eng mit den Lehrpersonen und Eltern zusammen. Die Schülerinnen und Schüler mit Begabtenförderung werden in geeigneten Gruppen zusammengefasst.

  • Organisation Kaleidoskop | Schule Konolfingen

    Auf der Seite „Organisation Kaleidoskop“ informiert die Schule Konolfingen über das neue Schulhaus Kaleidoskop als zukunftsweisenden Lernort mit offenem, flexiblem Raumkonzept, altersdurchmischtem Unterricht und modernen pädagogischen Strukturen. Die Seite erläutert Aufbau, Ziele, Lernlandschaften und organisatorische Abläufe im Schulhaus Kaleidoskop für Schülerinnen und Schüler. Quicklinks Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Die gesamte Primarstufe Konolfingen inklusive Tagesbetreuung findet seit Sommer 2025 in einem visionären Neubau Platz – dem Kaleidoskop. Aktuell sind 20 Klassen in fünf Lernclustern organisiert. Dabei bilden je zwei Basisstufen und eine 3./4 und 5./6. Klasse eine Suborganisation. Sie bietet dem Kind während der gesamten acht Jahre Primarstufe eine vertraute Umgebung, in der es in einer altersdurchmischten Schulgemeinschaft aufwächst. Pädagogische Struktur im Ring Überschaubare Lernumgebung Der Ring schafft klare Strukturen und leichte Orientierung. Alle Räume liegen nah beieinander, wodurch das gemeinsame Lernen und der Austausch über Altersstufen hinweg aktiv gefördert werden – ein zentraler pädagogischer Gedanke. Multifunktionale Räume Die offene Anordnung erlaubt es, Unterrichtsformen flexibel zu gestalten – Einzel-, Gruppen- oder Grossgruppenarbeit sind über die gesamte Fläche möglich. Sicherheit, Rückzug, Wohlbefinden Im Rundbau entstehen natürliche Zonen für konzentriertes Arbeiten, Pausen und ruhige Lerninseln – genau dort, wo Kinder sie brauchen. Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Organisation Kaleidoskop Quicklinks Ideale Voraussetzungen für die Basisstufe Das Kaleidoskop bietet optimale räumliche Bedingungen für das neue Basisstufenmodell: Offene Lernlandschaften, Rückzugsmöglichkeiten und gemeinsame Erfahrungsräume fördern das altersdurchmischte Lernen und die individuelle Entwicklung von Anfang an und gemeinsam mit dem Zyklus 2 (3.-6.Kl). Verbindung von Innen und Aussen Der Ring öffnet sich zur Umgebung hin: Über Galerien innen und aussen führen die Türen aus jedem Raum direkt in vielfältig gestaltete Aussenräume und aufs Dach. Der Innenhof ist speziell auf die Bedürfnisse der Basisstufe ausgerichtet– ideal für Bewegung, Sinneserfahrungen und Lernen im Aussenraum. Tagesbetreuung inklusive Die Tagesbetreuung im Allgemeincluster organisiert sich auf zwei Geschossen. Damit kann auf die altersbedingt unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder Rücksicht genommen werden und bietet den Kindern bei Bedarf eine Ganztagesstruktur. Das Kaleidoskop – pädagogisches Zentrum Der Ring wird zum Zentrum des Lernens. Er symbolisiert Gemeinschaft und Offenheit und ist mehr als ein Gebäude: ein Ort, der Lernen, Begegnung, Zusammenarbeit und Individualität optimal unterstützt. Das Kaleidoskop ist in seiner Form die architektonische Umsetzung unserer pädagogischen Vision. Weitere Informationen zum Gebäude finden sich unter www.kind-im-zentrum.ch (später www.kaleidoskop-konolfingen.ch )

  • SOL | Schule Konolfingen

    Die Seite „SOL – Selbstorganisiertes Lernen“ der Schule Konolfingen erklärt das pädagogische Konzept zur Förderung eigenverantwortlicher Lernstrategien. Schülerinnen und Schüler arbeiten in Zeiten des SOL selbstständig an Lernaufgaben, planen, reflektieren und vertiefen Inhalte, um ihre individuellen Kompetenzen zu stärken und sich auf weiterführende Ausbildung und Lebenswelt vorzubereiten. Quicklinks Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Selbstorganisiertes Lernen SOL Quicklinks Wenn ein Mensch das selbstorganisierte Lernen beherrscht, schafft er sich damit beste Voraussetzungen: er ist intrinsisch motiviert, sich auf neue Lerninhalte einzulassen und übernimmt die Verantwortung für sein eigenes Lernen und Vorankommen. Grundsätzlich bedeutet SOL, dass Schülerinnen und Schüler fähig sind, ihr eigenes Lernen planen, durchführen und reflektieren zu können. Dabei werden sie von Lehrpersonen unterstützt und begleitet, wobei diese hauptsächlich in der Rolle eines Lerncoaches agieren. Die Oberstufe setzt SOL in einem eigenen Konzept um. Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Eigenverantwortung Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen selbständiges Arbeiten an individuellen Lerninhalten für sich bewährte Lernmethoden entwickeln und anwenden Lernspuren für andere sichtbar machen, kritisches Denken fördern. Organisation sinnvolle Lernziele formulieren das eigene Lernen reflektieren Zeitmanagement optimieren. Kooperation konstruktive Teamarbeit und Feedbackkultur Wissen teilen und vermitteln. Schuljahr KW 48 KW 9 KW 18 9.Klasse SOL-Woche 9.1 SPA-Woche SOL-Woche 9.2 8. Klasse SOL-Woche 8.1 Schneesportlager SOL-Woche 8.2 7. Klasse SOL-Woche 7.1 SOL-Woche 7.2 SOL-Woche 7.3 Durch den stufenartigen Aufbau über die drei Schuljahre von eher geschlossenen hin zu offenen Unterrichtsformen wächst auch die Verantwortung für das eigene Lernen. Im flexibilisierten 9. Schuljahr und später im Berufsleben soll sich diese Investition ins selbstorganisierte Lernen für die Jugendlichen auszahlen, indem sie optimal auf ihren Wunschberuf vorbereitet sind und ihre beruflichen Ziele erreichen können. Diese Kompetenzen werden im Zyklus 3 zusätzlich zum Regelunterricht während insgesamt acht SOL-Wochen gezielt trainiert:

  • Primarstufe | Schule Konolfingen

    Die Primarstufe der Schule Konolfingen umfasst den Unterricht für Kinder von der Basisstufe bis zur 6. Klasse. Sie bietet altersgerechte Lernangebote, altersdurchmischte Klassen, vielfältige Förderung sowie Begleitung in zentralen Kompetenzen und bereitet auf die Oberstufe vor. Informationen zu Unterricht, Organisation, Standorten und Betreuung finden Sie hier. Quicklinks Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen Primarstufe Quicklinks Organisation mehr Info Basisstufe mehr Info Kontakte Ferienplan Dokumente/Downloads offene Stellen

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